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THEORETISCHE GRUNDLAGEN UND HINTERGRUND

Den theoretischen Hintergrund der MET-Klopftherapie bilden einerseits die Energetische Psychologie, andererseits die Gestalttherapie sowie das Modell der Bewusstseinsebenen nach Dr. David Hawkins. Die Energetische Psychologie geht davon aus, dass jedem negativen Gefühl und jedem negativen Glaubenssatz eine Energieunterbrechung in den Meridianen zugrunde liegt. Urvater dieser Theorie ist Dr. Roger Callahan, Facharzt für klinische Psychologie.

Die Gestalttherapie ist der Meinung, dass jeder Kontakt immer in einer bestimmten Welle verläuft. Diese besteht aus vier Phasen: Vorkontakt, Orientierung und Umgestaltung, Vollkontakt und Nachkontakt. Die von Friedrich Perls, Laura Perls und Paul Goodman entwickelte Gestalttherapie geht von verschiedenen Kontaktunterbrechungen als Symptom neurotischen Verhaltens aus: Konfluenz, Projektion, Retroflektion, Introjektion und Egoismus. Der Klient wird mit seinen neurotischen Störungen in Kontakt gebracht, dadurch gelangen sie in sein Bewusstsein und es ist möglich, dass er dadurch ein positiveres Lebensgefühl erlangt.

Ein weiteres Charakteristikum der Gestalttherapie ist das Arbeiten mit den Gefühlen des Patienten im Hier und Jetzt.

Das Modell der Bewusstseinsebenen nach Dr. David Hawkins besagt unter anderem, dass das Sein durch Bewusstseinsebenen ausgedrückt wird, die durch bestimmte Gefühle repräsentiert werden. Es gibt negative Bewusstseinsebenen, welchen negative Gefühle (Angst, Ärger, Trauer, Resignation etc.) zugeordnet werden, und positive Bewusstseinsebenen, welchen positive Gefühle (Liebe, Freude, Vertrauen, Vergebung etc.) zugeordnet werden. Durch das Beklopfen können sich die negativen Gefühle auflösen und die positiven sich verstärken.
Diese drei Ansätze vereint, bedeuten für die MET-Klopftherapie, dass nur Gefühle bearbeitet werden, die im Hier und Jetzt für den Patienten wirklich spürbar sind, auch und gerade in Bezug auf vergangene Ereignisse. Es wird z.B. der jetzt empfundene Ärger auf den Vater, die jetzt empfundene Trauer über ein vergangenes Ereignis bearbeitet. Diese Gefühle werden als Symptome eines blockierten Meridians angesehen. Durch das Beklopfen bestimmter Meridianpunkte (Akupunkturpunkte) mit den Fingerspitzen werden diese Blockaden gelöst. Die Energie fließt wieder frei. Das emotionale Problem verschwindet.