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WARUM DAS KLOPFEN FUNKTIONIERT

„Der Körper ist die Bühne der Gefühle.“ Antonio Damasio

Schon vor über 5000 Jahren machten die Chinesen die Entdeckung, dass den Körper Bahnen durchziehen, in denen ständig eine gewisse elektrische Energie fließt. Diese Energiekanäle, die auch Meridiane genannt werden, bilden das Herzstück der asiatischen Gesundheitspraktiken und stellen die Basis für Akupunktur, Akupressur und andere Heilmethoden dar. Mittlerweile sind Meridiane wissenschaftlich nachgewiesen (seit den 70er Jahren von Dr. Hiroshi Motojamas und später durch Infrarottechnik). Anders als bei der Akupunktur, werden bei einer MET-Behandlung die energetischen Blockaden durch sanftes Beklopfen bestimmter Akupunkturpunkte (auf 6-14 Hauptmeridianen) mit den Fingerspitzen aufgelöst.

Dieses alte Wissen hat Eingang in die Energetische Psychologie gefunden, die den Hintergrund der MET-Klopftherapie bildet. Diese geht davon aus, dass jedem negativen Gefühl (z.B. Angst, Ärger, Wut, Scham, Schuld) eine Energieunterbrechung in den Meridianen zugrunde liegt. Das negative Gefühl ist somit Ausdruck einer energetischen Blockade in den Meridianen, die durch ein negatives Lebensereignis (z.B. Trauma, Unfall, Tod, Trennung) ausgelöst wurde. Es würde nicht ausreichen nur zu klopfen, sondern durch das Konzentrieren (und lautes oder leises Aussprechen) des negativen Gefühls, hält man den Fokus auf die energetische Blockade und kann diese durch das Klopfen auflösen.

Wenn das Klopfen der Akupunkturpunkte bei manchen parafunktionalen Emotionen keine Stressreduktion bewirkt, liegt aus der Sicht der PEP meist eine der Big-Five-Beziehungsblockaden vor.

Diese sind:


In diesem Fall wird eine sogenannte Selbstakzeptanz-Behandlung durchgeführt.